globale Machtordnung (Kampf um)

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Zur Festigung seiner Ordnungsmacht im Nahen Osten kündigt Amerika die Aktionseinheit mit Israel und diktiert ihm Friedensverhandlungen und -regelungen mit seinen inneren und äußeren Feinden im Nahen Osten. Zur Rettung seiner weltpolitischen Exklusivität handelt Israel mit der PLO autonom eine ‚Autonomie‘ aus, die das ‚Palästinenser-Problem‘ zu einer – äußerer Einmischung entzogenen – ‚inneren‘ Ordnung festschreiben soll, in der zugleich die PLO unter israelischer Oberhoheit auf die Funktion eines selbstverwaltenden Ordnungsgehilfen Israels verpflichtet wird.

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Auch im fernen Osten wirft die postsowjetische „neue Weltordnung“ für die zweite WK-II-Verlierernation, die zur Weltwirtschaftsmacht herangewachsen ist, eine Menge Fragen auf. Also letztlich die Frage, wie Japan‘s Wille, zur Weltaufsichtsmacht in Konkurrenz zum amerikanischen Paten zu werden, umgesetzt werden soll – die Mittel das anzugehen sind trotz Dauerkrise vorhanden.

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Mit dem Ende der Ost-Westkonfrontation entstehen neue Aufsichts- und Kontrollbedürfnisse, die von den interessierten Staaten zur kollektiven Betreuung in die UNO getragen werden. Diese scheint damit – die „Blockade durch die SU“ ist vorbei – dem Ideal einer „oligopolistischen Weltpolizei“ nahe zu kommen.

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Das deutsche Volk unterhält sich mit falschen Fragen nach den Kosten der deutschen "Wiedervereinigung". Seine Macht­haber befassen sich unterdessen mit den praktischen Aufga­ben, die der neue Reichtum und die neue Größe der Nation ihnen stellen: Sie tun alles, um ihrem Staat den neuen weltpo­litischen Rang zu erobern, den sie begehren. Was das kostet und wen - danach fragt leider niemand. Schon gar nicht dieje­nigen, die das bezahlen müssen.

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Vor ein paar Jahren hat der damals noch neue Kreml-Chef Gorbatschow die Welt mit seinem „neuen Denken“ überraschen wollen. Er hat zum Ausdruck gebracht, was ihm am internationalen Leben alles mißfällt. Aber auch Visionen darüber, wie schön alles sein könnte. Für den Teil der Landkarte, in dem seit Herbst 1989 eine Automarke namens „Trabant“ den grenzüberschreitenden Verkehr dominiert, ist ihm die Idee gekommen, ein „europäisches Haus“ einzurichten.

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Nichts ist geeigneter zur Klarstellung der Herrschaftsverhältnisse in der vom Imperialismus eingerichteten Welt als die westlichen Klagen darüber, daß die Sowjets nichts unversucht lassen, strategische Stützpunkte in Afrika und Asien zu bekommen.

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