GegenStandpunkt Verlag

Der aktuelle GegenStandpunkt

Am 21.12.2018 ist erschienen:

Titelblatt der Zeitschrift

In Chemnitz, Köthen und anderswo werden rechte Parolen geschrien, die nicht wenige für abscheulich, aber irgendwie auch für unkritisierbar halten. Das ist verkehrt. Wenn aufgebrachte Deutsche „Die kriegen alles, wir kriegen nichts“ anprangern und dafür sorgen wollen, „dass Deutschland Deutschland bleibt“, werden uns trotz eingehender Prüfung ihre Argumente für den Segen einer ausländerfreien Heimat, in der ansonsten die Konkurrenz um Gelderwerb unter der Regie einer starken öffentlichen Gewalt ungestört ihren gewohnten Gang geht, einfach nicht plausibel. Nicht besser steht es um die antirechten Parolen, die bzw. deren Vertreter „laut“, „bunt“ und „mehr“ sind. In ihren Bekenntnissen zur alternativen weltoffenen Heimatliebe haben wir weder überzeugende Beiträge gegen ihre Antipoden noch für die sorgenvolle Anteilnahme an der demokratischen Kultur des Gemeinwesens entdecken können. Die überfällige Kritik der Parolen der Rechten und der Gegenparolen ihrer Gegner wird in dieser Nummer des GegenStandpunkt geliefert.

Der GegenStandpunkt 4-18 kann im Buchhandel oder direkt beim Verlag bestellt werden.

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