Konstruktive Beiträge der medizinischen Wissenschaft zum „Diesel-Irrsinn“

Dieser Artikel ist in der Zeitschrift GegenStandpunkt 2-19 erschienen. Sie kann über den Buchhandel oder direkt beim Verlag als Druckausgabe oder E-Book erworben werden.

Konstruktive Beiträge der medizinischen Wissenschaft zum „Diesel-Irrsinn“
Mit „belastbaren“ Argumenten für ein richtiges Maß an Vergiftung

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Die Grenzwerte für Feinstaub und Stickstoffdioxide wurden in Deutschland seit ihrem Bestehen sehr regelmäßig überschritten, was die Politik mit mehr oder weniger ungerührtem Schulterzucken zur Kenntnis genommen hat. Doch kaum decken US-Umweltbehörden den gigantischen weltweiten Betrug der deutschen Lieblingsindustrie um Abgasmanipulationen auf und wird die deutsche Politik von ein paar deutschen Gerichten sowie der EU-Kommission wegen Vergiftung ihrer Bürger verklagt, beschließt sie, nach einer kurzen Bedenkzeit von gut zwei Jahren, dass nun drohende Fahrverbote endgültig zu weit gehen und handelt prompt: Sie lanciert eine nationale Debatte um die Frage, ob die Grenzwerte für NOx überhaupt ihre Berechtigung haben, die Ahndung ihrer Überschreitung verhältnismäßig und drohenden Fahrverboten nicht eigentlich die rechtliche Grundlage zu entziehen sei. Und so herrscht seit Anfang des Jahres große Aufregung um die Verhältnismäßigkeit der Beschränkung der Mobilität als entscheidender Standortbedingung der deutschen Industrie zum Schutze der Gesundheit der Bürger. Es melden sich die Männer vom Fach zu Wort.

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