Die Mikroökonomie

Titelblatt des Buches
Erhältlich über den Buchhandel oder direkt beim Verlag.
München 1987, 2005
120 Seiten, A5, Fadensiegelung mit Efalineinband
ISBN
Druckausgabe: 
3-929211-09-2
Preis
Druckausgabe: 
12,00 €

Kritik der bürgerlichen Wissenschaft
Die Mikroökonomie
Von der Erklärung des Werts über die Erfindung des Grenznutzens zum mathematischen Lob des Marktes

Niemand braucht zu wissen, was Geld ist, um damit einkaufen zu gehen oder welches einzunehmen; was Preise sind, um sie zu zahlen oder sich bezahlen zu lassen; wie Profit geht, um ihm zu dienen oder ihn zu verdienen. Das preisen die Macher der "Marktwirtschaft" als einen ihrer Vorzüge.

Noch seltsamer allerdings: Ein Student der Wirtschaftswissenschaft braucht das alles auch nicht zu wissen, um seine Prüfungen zu bestehen. Schon jede Frage dieser Art hat seine Disziplin für längst überholt erklärt. Stattdessen übt sie die Bildung länglicher mathematischer Funktionsgleichungen, die bloß das, was ein normaler "Marktteilnehmer" ohnehin weiß und treibt, mit dem Schein nachweisbarer Notwendigkeit umgeben.

Systematischer Katalog: