8. Kapitel
Perestrojka geglückt - Sowjetunion tot. Und jetzt? Die Selbstzerstörung einer Supermacht und die unheimliche Erbengemeinschaft

Mit der Politik der Perestrojka ziehen die Sowjetführer praktische Konsequenzen aus ihrer Unzufriedenheit mit den materiellen Leistungen ihres Systems. Sie legen ihre Wirtschaft fest auf des Geldverdienen mit freien Preisen. Die komplette Umstellung ihres alten Wirtschaftssystems auf kapitalistische Rechnungsweisen revidiert die Staatsräson und zerstört die Produktivkräfte der ehemals sozialistischen Nation. Durch die Selbstentmachtung der KPdSU führen sie die Zerstörung der Staatsmacht herbei. Die Sowjetunion löst sich auf in die GUS.

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1992 | 416 Seiten | Druckausgabe nicht verfügbar (Nachdruck ist vorgesehen)  Zum Warenkorb
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Konkordanz

Aus GegenStandpunkt 1-92