Holocaust und seine Bewältigung

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Kein Jahrestag, ein Verbrecher und ein Buch zu viel
Anmerkungen zur Deutschen Ideologie 1996 und ein Lesetipp

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Im Rahmen der deutschen Vergangenheitsbewältigung beschäftigt Goldhagens Buch den Zeitgeist. Der Antisemitismus-Vorwurf tangiert Deutschlands Selbstdarstellung in Sachen Faschismus, auch wenn letzter nicht auf den Begriff gebracht wird. Die amerikanische Provokation trifft auf beleidigten Nationalstolz.

Kein Jahrestag, ein Verbrecher und ein Buch zuviel
Anmerkungen zur Deutschen Ideologie 1996 und ein Lesetip

1.

8. Mai 95 – was war das für eine Festlichkeit![1]

8. Mai 96 – war da was?

Doch, da war etwas: Bedenkliche Nachrichten aus Moskau. Rote Fahnen gab es zu melden, mit Hammer und Sichel sogar; eine vergreiste Staatsführung, mit zittriger Hand von der Balustrade des Lenin-Mausoleums herab winkend; davor Soldaten im Stechschritt – ein arger Rückfall in alte Zeiten. Halb und halb zu entschuldigen, immerhin: Es ist Wahlkampf in Rußland; „unser Mann“ im Kreml, der amtierende Präsident, muß schauen, daß der „kommunistische“ Gegenkandidat ihm nicht vollständig jeden Rest von Nationalstolz klaut; also inszeniert er für die Massen das aus besseren Tagen gewohnte Gedenken an den letzten großen Sieg einer vom Kreml kommandierten Armee. Wenn es der demokratischen Sache nützt – wenn „unser Boris“ also der Sowjet-Nostalgie-Veranstaltung des bösen Kandidaten Sjuganow auf diese Weise die Show stiehlt und die noch nicht so ganz Demokratie-reifen Massen betört und das Militär auf seiner Seite hält –, dann muß man den Russen soviel 8. Mai wohl zugestehen. Mehr aber auch nicht: Über den sowjetischen Sieg von einst ist „die Zeit“ hinweggegangen; über etwa daraus abzuleitende nachwirkende Rechte erst recht.

Der 51. Jahrestag der deutschen Kapitulation bestätigt und besiegelt, was der 50. geleistet hat – er findet gar nicht mehr statt. Das Kapitel ist abgeschlossen. Der Aufruhr zum halben Jahrhundert, das große Spektakel in London, Paris, Berlin und Moskau vor einem Jahr, hat seinen Dienst getan. Deutschland und die Deutschen haben sich ihr Kriegsende in allen Ehren angeeignet und mit der Erinnerung an das schmachvolle Ende von einst ein glorreiches Ende gemacht. Hochoffiziell ist die Nation in den Kreis der wahren Siegermächte der Weltgeschichte heimgekehrt. Die Niederlage ist ausgelöscht; es wäre absurd, sie weiterhin gedenkfeiernd aktualisieren zu wollen; und noch absurder, ihre feierliche Annullierung zu wiederholen – als hätte die 50-Jahr-Feier doch noch nicht genügt.

Den 8. Mai hat Deutschland hinter sich; es merkt ihn gar nicht mehr.

2.

Was bleibt von „damals“, das ist „der Holocaust“. Und wie er bleibt!

50 Jahre „danach“ darf die quasi industriell betriebene Ausrottung der Juden endgültig nicht mehr geleugnet werden – nach neuestem deutschem Recht. Und dieses Recht verstaubt nicht in den Gesetzbüchern, sondern wird lebendig angewandt; in unbefangen beanspruchter weltweiter Zuständigkeit für die Bewältigung dieser „Erblast“ auch gegen Ausländer. Die deutsche Justiz macht einem US-Bürger den Prozeß, der in den Propagandaschriften seiner NSDAP-AO – in Amerika unbehelligt, vom einigermaßen kooperationswilligen nördlichen Nachbarn festgesetzt und an Deutschland ausgeliefert – den einschlägigen Unrechtstatbestand erfüllt.

Wie hilflos und schwächlich war im Vergleich dazu das Bemühen der demokratisierten West-Republik in den ersten Nachkriegsjahrzehnten, die Schuld zu relativieren und aufzurechnen – womit sie doch nur als nationale Schande eingestanden wurde; sich pflichtschuldigst zu schämen und anschließend „endlich in Ruhe gelassen werden“ zu wollen – womit man vom Platz auf der moralischen Anklagebank doch nicht herunterkam. Aus so schmählicher Defensive ist die erweiterte Nation herausgewachsen. Sie nimmt sich dieser Vergangenheit offensiv an: als Richter, der den Standpunkt des Vorwurfs und der Verurteilung nicht mehr den Opfern von damals und deren Anwälten überläßt, sondern selber einnimmt; als Instanz, die selber anklagt, Verbrechen definiert und ahndet, so über die gültige und verbindliche Sichtweise befindet – also die Rolle des Angeklagten unendlich weit hinter sich gelassen hat. Jahrzehnte der Heuchelei von Schuld & Scham, des schlechten nationalen Gewissens zahlen sich aus: Was von ihnen bleibt, ist eine einzigartige moralische Kompetenz, die Deutschland sich nicht streitig machen läßt – das moralische Recht, den „Holocaust“ moralisch zu verwalten und seine sittlichen Lehren verbindlich festzulegen. Das ist es, was die „Ewiggestrigen“ und die beleidigten Heitmänner nicht begriffen haben: Mit dem Beschluß, nichts zu beschönigen, sich vielmehr als Nation an Abscheu gegen die „Verbrechen Hitlers“ von niemandem übertreffen zu lassen, hat Deutschland die moralische Karriere vom Täter zum Richter hingekriegt.

Ein Gary Lauck kommt da wie gerufen – als selten schöne Gelegenheit, weltöffentlich und doch ganz unaufgeregt Deutschlands Hoheit über die nationale Vergangenheit als rechtsstaatlichen Normalfall zu inszenieren.

3.

Um so skandalöser, daß es immer noch Rückblicke auf die Nazi-Zeit und den „Holocaust“ gibt, die mit abweichender Akzentsetzung auf die Rolle der Nation als Täter zurückkommen – und dafür im befreundeten Ausland glatt auch noch Beifall finden. Im Frühjahr 96 ist es die in ihrem Heimatland vielbeachtete Dissertation eines anderen US-Bürgers, die den sittlichen Überbau der deutschen Nation erregt, noch bevor sie in deutscher Übersetzung auf dem Markt ist. Nach allem, was man vorweg darüber erfährt, will sie den Deutschen nachweisen, daß sie Hitlers Staatsterror und Vernichtungsaktion gegen die Juden nicht bloß insgeheim geahnt, sondern gekannt, gebilligt und „willig vollstreckt“ haben. Sie führt den Nachweis exemplarisch an den Mitgliedern eines Reservepolizeibataillons aus Hamburg, die – gut belegt durch spätere Vernehmungsprotokolle – bei ihrem Einsatz in Polen bemerkenswert schnell und konsequent die Karriere von normalen zivilen Bürgern zu bereitwillig funktionierenden Henkern hinter sich gebracht haben. Erklärt wird das aus einem den Deutschen schon seit langem eigenen „Antisemitismus“ – einschlägige Dokumente aus dem 19. Jahrhundert und bis hin zum 3. Reich sind leicht aufzuhäufen –, der in Hitlers Auslöschungsprogramm an sein immanentes Ziel gekommen sei.

Die Thesen des Daniel Goldhagen und ihre Stichhaltigkeit sind eine Sache; dazu gleich noch eine Bemerkung. Eine ganz andere Sache ist die aufgeregte Reaktion derer, die als Wortführer der deutschen Erinnerungskultur auf ihrer letztinstanzlichen Befugnis zur verbindlichen moralischen Einordnung des Geschehenen bestehen. Fachleute der „Holocaust“-Forschung, die jede Untersuchung über Täter und Opfer „unterm Hakenkreuz“ kennen, begnügen sich nicht mit ihrem – gewiß zutreffenden – Verdikt, das ausgebreitete Material sei „der Wissenschaft“ längst bekannt; mit der Autorität von „Kennern der Materie“ verwahren sie sich empört gegen die „undifferenzierten“ Schlußfolgerungen des Autors, als ginge es um ihre eigene moralische Integrität. Andere Mitglieder der nationalen Feuilletonistengemeinde benötigen nicht einmal den Schein profunder Sachkenntnis, um den angeführten Exempeln gesinnungstreuen Erfüllungsgehilfentums das Exemplarische zu bestreiten – mit so wunderbaren Argumenten wie: Gab es nicht auch andere Deutsche? Hat nicht mancher sogar für gute Juden ein gutes Wort eingelegt? Und sogar der Außenminister der werdenden Berliner Republik hält es für angebracht, in einem Vortrag in den Vereinigten Staaten daran zu erinnern, daß wir uns doch schon längst auf die Ablehnung jeder „Kollektivschuldthese“ geeinigt haben…

Wissenschaftlichen Fehlern, die Erklärung des nationalsozialistischen Judenmords betreffend, gilt die erregte Zurückweisung einer politologischen Studie aus Amerika jedenfalls nicht. Das heutige nationale „Holocaust“-Gedenken ist betroffen und offenbart darüber seinen empfindlichen Punkt: Seine moralische Definitionshoheit über Hitlers rassistische Politik unterstellt stillschweigend, daß der Judenmord nicht Deutschlands nationale Sache war, zwar „im deutschen Namen“ verübt wurde, aber zu Unrecht; so daß und wohingegen die demokratisierten Deutschen von heute erst wieder wirklich und zu Recht für ihre Nation sprechen, wenn sie Hitler und seinen „Antisemitismus“ aus der Kontinuität der deutschen Nationalgeschichte ausgemeinden. Gegen diesen nationalen und demokratischen Konsens verstößt Goldhagens Buch. Jede höhere und tiefere Bedeutung darf man dem praktizierten völkischen Säuberungswahn der Nazis beimessen, jeden Unsinn über welthistorisch- unsittliche Beweggründe zur Debatte stellen oder – am liebsten! – gleich mit Hinweis auf die „Einzigartigkeit“ der Nazi-Verbrechen auf letztliche Unerklärbarkeit der Affäre wegen transzendenter Qualitäten plädieren; nur das Eine gehört sich nicht: die Nation haftbar zu machen. Das ist dann „undifferenziert“. Über „Demokratiedefizite“ bei den damaligen Deutschen läßt die nationale „Holocaust“-Deutung mit sich reden, über die Leiden einer „verspäteten Nation“, über die Verführbarkeit des deutschen Kleinbürgertums sogar und über die traditionsreiche Rolle der Juden als „Sündenböcke“ des christlichen Abendlands – also über alles, was eine Trennung zwischen Nation und Nazi-Herrschaft, zwischen deutschem Volk und deutscher Staatsmacht einerseits, deren „Mißbrauch“ andererseits behauptet oder wenigstens gestattet. Wer dagegen die Identität beider Seiten konstatiert oder auch nur so verstanden werden kann, der hat sich damit exkommuniziert. Eine Kontinuität mit den Tätern von einst läßt sich Kohls neues Deutschland einfach nicht nachsagen; es hat sich schließlich, „geschichtsbewußt“ und mit einem ganzen gedächtniskulturellen Überbau, zum Richter über sich selbst aufgeschwungen.

4.

Dabei läßt sich der politik-historischen „Provokation“ aus den Vereinigten Staaten noch nicht einmal vorwerfen, daß sie das wirkliche Verhältnis zwischen Volk und Führung, zwischen patriotischer Gesinnung und nationalsozialistischer Reichsideologie, zwischen dem Nationalismus von unten und dem Rassismus der Obrigkeit, zwischen der deutschen Nation und ihrem inneren „Säuberungs“-Feldzug und äußeren Eroberungskrieg richtig auf den Begriff gebracht hätte. Die Demonstration, daß Deutschlands Massen sich nicht bloß Hitlers Befehlen nicht widersetzt, sondern auch seinen rassistischen Begründungen nicht versagt haben, in Ehren – schon diese Erinnerung genügt, wie man sieht, um verräterische Dementis des moralischen Patriotismus deutscher Nation herauszufordern. Sie taugt bloß nicht viel, wenn die Erklärung des Warum und Inwiefern sich gar nicht der Sache widmet – nämlich der faschistischen Politisierung des Volkes –, sondern stattdessen in der großartigen Entdeckung verläuft, daß es ähnliche oder gleiche Auffassungen wie die, in denen Hitlers Volk sich mit seinem Führer per Saldo einig geworden ist, in deutschen Landen schon lange gegeben hat. Und daß das böse Ende die schlimme Qualität der antijüdischen Tradition offenbart, aus der es sich umgekehrt erklärt, gilt in der bürgerlichen Historiographie zwar als Argument – sie kennt gar keine andere Argumentationsweise –, ist logisch gesehen aber ein Zirkelschluß und als Begriff der Sache gar nichts wert. Es bleibt ja zu erklären, wie „ansonsten herzensgute Leutchen“ dazu kommen, ihre menschliche Umgebung nicht nach den real existierenden materiellen Abhängigkeiten zu beurteilen, in die der kapitalistische „Markt“ und der dessen „Sachzwänge“ in Kraft setzende Klassenstaat sie voneinander bringen, und auch nicht nach privaten Vorlieben und Antipathien zu begutachten, sondern nach – ausgerechnet – völkischen Gesichtspunkten zu sortieren, daraus sogar persönlich empfundene Abneigungen abzuleiten und diese Einschätzung als „Tradition“ sei es von anderen zu übernehmen, sei es anderen zuzumuten. Und die Frage, wie ein rassistisches Säuberungsprogramm zur Staatsräson einer kapitalistischen Nation geworden ist, ist mit dem Hinweis auf den Rassenhaß, den Hitler für den Sieg und die Durchführung dieser Staatsräson mobilisiert hat, auch nicht richtig beantwortet. Es wird schon so sein, daß der Völkermord an den Juden die äußerste Konsequenz eines Rassenwahns gewesen ist – aber wovon ist ein solcher Rassenwahn die Konsequenz? Davon etwa, daß es ihn schon vorher weniger konsequent gegeben hat?

Daß ein Politikwissenschaftler – ganz gleich ob aus Amerika oder deutscher Nation – eine solche tautologische Gedankenfigur als Erklärung anbietet, ist allerdings kein Wunder. Das nationalsozialistische Staatsprogramm, den „jüdischen Feind“ zu liquidieren, macht mit einer nationalen Notstandsdiagnose ernst, die dem bürgerlichen Staat und seinen verantwortlichen Sachwaltern, die eine nationale Krise zu meistern haben, überhaupt nicht fremd ist – die Unverantwortlichkeit von Gruppeninteressen und Klassenkämpfen spielt darin eine wichtige Rolle, „das Ausland“ mit seinen konkurrierenden bis feindlichen Machenschaften, der dringliche Antrag auf entschlossene Führung, der Verdacht, staatsfeindliche Elemente, womöglich vom Ausland gesteuert, hintertrieben den nötigen nationalen Schulterschluß… Die Nazi-Propaganda, die für einen „nationalen Befreiungskrieg“ wirbt und „den Juden“ als Volksverderber aufs Korn nimmt, baut auf ein patriotisches Rechtsbewußtsein und einen an die nationale Führung adressierten gewaltträchtigen Gerechtigkeitswunsch, der jedem modernen Volk so eigen ist, daß seine Bedienung sogar mit dem Stichwort „populistisch“ belegt wird – ein beleidigter Nationalstolz scheut keine Opfer, schon gar nicht unter denen, die ihn nach obrigkeitlicher Definition beleidigen… Wer ernstlich herausfinden will, woraus der Nationalsozialismus – nicht mit automatisch wirkender Notwendigkeit, vielmehr politisch folgerichtig – entstanden ist, der stößt unweigerlich auf Elemente der bürgerlichen Staatsräson und des staatsbürgerlichen Rechtsempfindens, die auch schon im zivilen Normalfall des politischen Lebens einer Nation kein gutes Licht auf die darin herrschenden Gewaltverhältnisse werfen, für die aber ein loyaler Bürger Partei ergreift – und die schon gleich ein bürgerlicher Politikwissenschaftler nie in Zweifel zieht: Sich um ihr gutes Gelingen zu sorgen, ist nicht bloß der Auftrag, sondern das konstitutive Formalobjekt seiner Disziplin. Eine Befassung mit dem Nationalsozialismus, die dem demokratischen Konsens in der Wissenschaft genügen will, verschreibt sich daher von vornherein der Verleugnung des Zusammenhangs, in dem das nationalsozialistische Staatsrettungsunternehmen mit den allgemein gebilligten Aufgaben, Rechten und Notwendigkeiten einer jeden nationalen Staatsgewalt tatsächlich steht. Man stünde andernfalls ja glatt vor der Alternative, entweder an den Sorgeobjekten der Politik und der Politikwissenschaft irre zu werden, was für Politiker wie Politologen gleichermaßen revolutionär wäre, oder aber den Nationalsozialismus als das anzuerkennen, was er ist, nämlich als extreme Variante politischer Herrschaft, was für bürgerliche Köpfe und Macher gleichbedeutend wäre mit der Rehabilitierung seiner mörderischen Taten – eine Schlußfolgerung, zu der etliche deutsche Historiker sich ja auch hingearbeitet haben. Für alle andern gilt das Dogma von der „Unvergleichbarkeit“ der Nazi-Herrschaft mit jeder anderen Sorte politischer Gewalt. Und wenn ein Forscher sich doch davon überzeugt, daß Hitlers Deutsche im Grunde nicht viel anders funktioniert haben als gute Staatsbürger immer und überall, dann wird ihm der eigene Befund zu einem Rätsel, das sich nur über die ihrerseits leicht rassistisch angehauchte These vom gänzlich abweichenden, nämlich seit alters her „antisemitischen“ Volkscharakter der Deutschen auflösen läßt…

5.

Ein paar sachliche Aufklärungen zum politischen System des Nationalsozialismus können da von Nutzen sein. Wir haben daher den „Resultate“-Band über „Die nationalsozialistische Herrschaft“ neu aufgelegt und es nicht bei einem Nachdruck belassen, sondern die Stichworte zu Politik und Ideologie der Nazis neu geschrieben, auch wenn die absehbare Verständnislosigkeit gegen unsere Argumente damit nicht zu entkräften ist. Außerdem gab es zu den wissenschaftlichen Fehlern und den ideologischen Windungen der nationalen demokratischen „Vergangenheitsbewältigung“ so vieles nachzutragen, daß es darüber zu einem ganz neuen zweiten Teil gekommen ist.

Unser Lesetip also: „Der Faschismus und seine demokratische Bewältigung“, Konrad Hecker, München 1996, GegenStandpunkt-Verlag.

[1] Sogar unserer Zeitschrift war sie damals 20 Seiten Kommentar wert: GegenStandpunkt 2-95, S.49, S.49 ff.


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