2 Fusionen: Hypo-Vereinsbank, BMW-Rover

Dieser Artikel ist in der Reihe Chronik – kein Kommentar! der Zeitschrift GegenStandpunkt 2-99 erschienen. Sie kann über den Buchhandel oder direkt beim Verlag als Druckausgabe oder E-Book erworben werden.

Hypo-Vereinsbank, BMW-Rover
Auch für bayrische Weltfirmen gilt: Fusionen sind Spekulationen

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Fusionen begründen ein Recht auf mehr Profit. Wenn das nicht aufgeht, muss es Schuldige geben, die die Spekulation vergeigt haben. Und der Hüter des Rechts darf dann auch noch seinen Beitrag leisten.

Hypo-Vereinsbank, BMW-Rover
Auch für bayrische Weltfirmen gilt: Fusionen sind Spekulationen

Der Zusammenschluß von zwei Kapitalen, Aktiengesellschaften zumal, ist eine riesige Spekulation – mit dem Börsenwert auf die tatsächliche kapitalistische Ertragskraft der beiden Fusionskandidaten, auf Synergieeffekte, die aus der Vereinigung erst hervorgehen sollen, auf Wachstumskraft und Konkurrenzmacht, die das vereinigte Kapital entfalten soll – und auf den Markt, der ein wachsendes Produkt auch noch abnehmen muß. Gleichwohl fallen Fusionen nicht unter die Sorte von Geschäftspraktiken, die als unsolide oder gar unseriös gelten – das böse Wort vom Kasinokapitalismus bleibt anderen Bereichen der Spekulation vorbehalten. Fusionen gelten als notwendig und haben deshalb einen guten Ruf: Nur eine Größe, die aus einer Firma einen „global player“ macht und sie an die Spitze ihrer Branche trägt, kann ihr Überleben im globalisierten Kapitalismus noch sichern.

Wenn eine Fusion danebengeht und anstatt in der angestrebten Verbesserung der Konkurrenzposition der vereinigten Firmen in ihrer Schwächung und im Wertverlust ihrer Aktien resultiert, ist weder von den betroffenen Managern, noch von den Aktionären oder den Experten der Presse das fällige „Kein Wunder!“ zu hören; statt dessen jede Menge Empörung. Abgesehen von der praktischen Sanierung der Firma ist in solchen Fällen zweierlei fällig. Erstens die Suche nach Schuldigen; denn der Konkurrenzerfolg ist des Managers Pflicht – gerade bei spekulativen Manövern. Zweitens der Ruf nach dem Staat, der sich sonst doch immer aus der Wirtschaft heraushalten soll. Sobald ihr hochriskantes Schmieden neuer Großkonzerne schiefläuft, wissen die Wirtschaftsbosse eine würdige Aufgabe für Vater Staat. Er soll ihnen die Risiken ihrer Spekulation abnehmen – sonst bräuchte es ihn ja überhaupt nicht.

Zwei derartige Fälle aus Bayern machen Schlagzeilen.

Vereinsbank saniert Hypobank

Die beiden Institute schlossen sich im September 1998 zur Nummer Zwei am deutschen Bankenmarkt mit einer Bilanzsumme von zuletzt 901 Milliarden DM zusammen. (dpa 6.4.99) Der Schritt entspricht einer gemeinsamen Münchner Interessenslage. (Rheinzeitung 22.7.97) Beide Partner haben eigene Gründe, sich nach Verstärkung umzusehen, mit der sie ihre Stellung in der Konkurrenz zu verteidigen, ja in neue Größenordnungen des Bankgeschäfts vorzustoßen hoffen. Sie versprechen sich von ihrem Partner Stärkung bzw. Ergänzung der eigenen Potenzen und räumen insofern Schwächen, unterentwickelte Geschäftsfelder bzw. einseitige Ausrichtung ihrer bisher erfolgreichen Banken ein.

Die Schwäche der größeren, auf allen Geschäftsfeldern tätigen Bayrischen Vereinsbank besteht allein in ihrer zu geringe Größe im Verhältnis zum Konkurrenten Deutsche Bank, der auf dem heimischen Aktionsfeld die Maßstäbe setzt. Sein Übergewicht bedroht nicht nur den Konkurrenzerfolg auf begrenzten Geschäftsfeldern, sondern die selbständige Existenz der Vereinsbank neben dem deutschen Weltinstitut: 10 Juli 1996: Die Deutsche Bank gibt bekannt, sie halte mehr als 5% am Kapital der Bayrischen Vereinsbank. In München beginnt das Ringen um eine Abwehrstrategie. (FAZ 7.5.99) Eine Übernahme durch das größere Institut muß die Vereinsbank unbedingt bekämpfen. Diese Vereinigung, die doch auch mehr Finanzmasse, mehr Kreditmacht, mehr Geschäft versprechen würde, ist keine erwünschte Stärkung, sondern eine Drohung für die Vereinsbank, die sich Konkurrenz zum Branchenprimus und eigenes Wachstum auch auf seine Kosten noch zutraut. Gegen eine feindliche Übernahme durch die größere Deutsche Bank hilft nur die Fusion mit einem kleineren Partner, die den resultierenden Koloß fast ebenso groß wie den Feind und also doch etwas zu teuer für seine Absichten geraten läßt.

Die Bayrische Hypotheken- und Wechselbank, die kleinste unter den privaten Großbanken, gilt schon länger als Übernahmekandidat. Ihr Geschäft ist nicht nur überhaupt zu klein und zu national beschränkt, um im weltweit orientierten Bankgeschäft auf Dauer mithalten zu können, sondern auch einseitig, wie der Namen sagt, auf Immobilienfinanzierung ausgerichtet. Daß sie drei Viertel ihrer Kredite in diesen Sektor vergibt, war in früheren Jahren Grundlage ihrer sprichwörtlichen Solidität – eine Hypothekenbank läßt sich den Kredit, den sie gibt, durch einen Eigentumstitel auf Grundstücke und Häuser des Schuldners besichern. In den Jahren der Immobilienkrise wird eben dies zur Quelle von Verlusten. 1996 verkehrt eine nötige gewordene „Risikovorsorge“ ansonsten gute Bankgewinne ins Gegenteil; im Frühjahr 1998, noch vor der Fusion, wird eine weitere außerordentliche Wertberichtigung auf Immobilienkredite von 1,5 Mrd. DM fällig. Vorstandssprecher Eberhard Martini erklärt dies mit allzu optimistischen Erwartungen in die Entwicklung der Immobilienmärkte nach der Wiedervereinigung. Im Osten, speziell in Berlin ist die Hypo-Bank nämlich stark engagiert und finanziert über Joint Ventures mit Banken und Bauherren die zukünftigen Nobelecken der Hauptstadt, die Protzbauten am Potsdamer und am Alexander-Platz. Ihr Vermögen und ihre Reserven bestehen zum großen Teil aus Anteilen an diesen Projekten und Forderungen auf sie. Sie braucht einen starken Partner mit größeren finanziellen Ressourcen, die es ihr erlauben, diese Immobilien und die Kredite darauf zu halten und zu warten, bis sich die Preise dafür erholen; die es ihr also ersparen, Verluste zu realisieren und dadurch zu beweisen, daß sie auf einem Haufen uneinbringlicher Forderungen sitzt. Die Hypobank ist der anlehnungsbedürftige Partner in diesem nicht so ganz gleichen „merger of equals“. Auch der bayrischen Staatsregierung scheint dies aufgefallen zu sein. Sie macht sich für die Fusion stark, um mit der ersten die zweite bayrische Großbank zu sanieren.

Die Schwächen der Bank waren vor der Fusion bekannt – und sind in die beiderseitige Bewertung und ins Tauschverhältnis der respektiven Aktien eingegangen. Ende Oktober 1998 jedoch tritt Albrecht Schmidt, Chef der vereinigten Bank und vormaliger Chef der Vereinsbank, zutiefst erschüttert und mit Wut im Bauch vor die Presse, verkündet eine weitere außerordentliche Wertberichtigung von 3,5 Mrd. DM für Immobilienprojekte und -kredite aus dem Bestand der ehemaligen Hypo-Bank und avisiert personelle Konsequenzen. Er gibt sich getäuscht, der Partner habe schlechte Risiken, die er ins gemeinsame Institut eingebracht habe, vertuscht. Ob das so ist, ist seitdem eine Frage, die nicht nur die Partner, ihre Wirtschaftsprüfer und die Aktionäre beschäftigt, sondern auch die Staatsanwaltschaft. Eines steht dabei aber fest: die Immobilienpreise haben sich seit der Fusion nicht erholt, jedenfalls nicht in einem Maß, das die Problemprojekte und -kredite wieder zu attraktiven Geldanlagen hätte werden lassen. Insoweit ist die Spekulation, die der Vereinigung der beiden Großbanken zugrunde liegt, mißlungen; auf der Hauptversammlung ’99 ist die Rede von einer Fusion, deren Geschäftsgrundlage weggefallen sei. (FAZ 7.5.99) Das Zusammenlegen beider Vermögen, beider Forderungen und beider Schulden hat die Fähigkeiten der neuen Bank nicht erweitert, sie kann erst einmal nicht mehr Kredit vergeben und mehr Zins kassieren als die beiden Einzelbanken vorher. Im Gegenteil: Die schlechten Schulden haben offenbar ein Ausmaß, das auch die Finanzkraft des größeren Partners nicht einfach wegstecken kann, belasten folglich den Kredit der vereinigten Bank und zwingen sie, ihren Geschäftsumfang zu beschränken: Februar 99: Die Bank legt enttäuschende Jahreszahlen vor; die Risikovorsorge fällt nochmals höher aus als angekündigt. (FAZ 7.5.99)

Der erbitterte und rufschädigende Streit, den die Chefs der vereinigten Banken austragen, dreht sich ganz um die Schuldfrage. Weil die gemeinsame Spekulation nicht aufgeht, muß ein Schuldiger her: Mißerfolg – ausgerechnet bei so etwas – darf nicht sein; und im Kreditgewerbe noch weniger als sonstwo. Eine vergeigte Spekulation auf die vergrößerte Kreditmacht vereinigter Banken vernichtet nicht nur Vermögen, dessen Ersatz aus Überschüssen des laufenden Geschäfts der neuen HypoVereinsbank finanziert werden muß, sondern auch Vertrauen, das die Anleger in das Institut setzen, dem sie ihr Geld überlassen – also das entscheidende Geschäftsmittel der Bank: ihren Kredit. Der Ruf von Korrektheit und Kompetenz der neuen Großbank muß wiederhergestellt werden – und dazu braucht es einen Schuldigen, dem Fehlverhalten anzulasten ist. Es macht einen Unterschied, ob am neuen Vorstandsvorsitzenden der Makel hängenbleibt, Risiken und faule Kredite des Partners bei der Vereinigung nicht erkannt und wertmindernd in Anschlag gebracht zu haben, oder ob er ohne Mitverschulden getäuscht worden ist – obwohl es auch nicht für einen Banker spricht, wenn er sich hinters Licht führen läßt.

Angerufen oder von sich aus tätig geworden, leistet der Staat, in seiner Eigenschaft als Justiz, den entsprechenden Beitrag zum Erfolg der Fusion: Er sucht Verstöße gegen die rechtlichen Regelungen des Kreditgeschäfts und verteidigt damit Ruf und Kredit des ehrbaren Bankiers. Die bayrische Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Verantwortliche der früheren Hypobank, darunter auch Ex-Bankchef Eberhard Martini, wegen des Verdachts der Untreue und Bilanzfälschung, (AP 6.4.99). Sie hat zu entscheiden, ob die Hypo durfte, was sie zur Verbesserung ihrer Bilanz tat: In den folgenden Jahren liefen immer neue Kosten bei den Gemeinschaftsunternehmen auf. Gleichzeitig verschlechterten sich deren Vermarktungssaussichten. So verkaufte die Bank notleidende Joint-Ventures für 330 Millionen Mark gegen Forderungen an eine ihrer Tochtergesellschaften. (Der Spiegel 11/99)

Bis das Ergebnis der juristischen Prüfung feststeht, bleibt auch die Führung der HypoVereinsbank sehr uneindeutig bei ihrer Entscheidung der Schuldfrage. Schließlich hat sie nicht nur den Ruf ihres Chefs zu verteidigen, sondern auch zuzusichern, daß der entstandene Schaden bewältigt werden kann und daß nicht noch weitere Leichen im Keller sind. Dadurch gerät die Offensive der Vertrauensbildung etwas widersprüchlich: Einerseits werden immer neue Sonderprüfungen angesetzt, wird der Ex-Hypo-Chef Martini aus der Geschäftsleitung in den Aufsichtsrat abgeschoben und der Immobilienspezialist der Hypobank gefeuert, andererseits werden die Milliardenlücken schiedlich-friedlich durch einen nachträglichen „Methodenwechsel“ in der Bewertung von Immobilienrisiken erklärt. So oder so braucht der Kredit der Bayern-Bank ein schnelles Gerichtsurteil.

BMW leistet sich Rover

Diese Vereinigung ist definitiv kein „merger of equals“. Die bayrische Nobelmarke kauft mit ihren glänzenden Gewinnen einen britischen Autohersteller, von dem die Wirtschaftspresse weiß, daß er in Schwierigkeiten ist und selbständig nicht bestehen kann: Außer ihren paar ewigen Rennern (Landrover, Mini) hat die Firma zu alte, wenig attraktive Modelle, zu alte Fabriken, zu geringe Produktivität und zu geringe Stückzahlen. Das alles ist beim Kauf bekannt und berücksichtigt, der Kaufpreis fällt entsprechend niedrig aus. Und BMW hat jede Menge Gewinne, mit denen die notwendigen Rationalisierungen bei Rover finanziert werden können.

Rover braucht die starke Konzernmutter. Aber BMW braucht auch Rover. Unbeschadet seiner attraktiven Modelle und guten Gewinne gilt nämlich auch BMW als zu klein, um sich auf Dauer der Konkurrenz der anderen, um ein Vielfaches größeren Automobilbauer stellen zu können. Zusammenschlüsse zu Weltfirmen, die auf allen Kontinenten präsent sind, sind in dieser Branche an der Tagesordnung – und sie werden als defensive Maßnahmen begründet: Global gibt es gegenwärtig 40% Überkapazitäten in der KFZ-Produktion; nur in Europa und Nordamerika läuft der Absatz noch halbwegs; sobald er auch hier zurückgeht, steht ein Kampf ums Überleben an, den – so sieht es nicht nur VW-Chef Piech – nur noch eine Handvoll ganz großer Konzerne überstehen wird. Größe ist ein absolutes Muß. Damit ein Konzern zu konkurrenzfähigen Produktionskosten kommt, muß er wenigstens 1 Million Einheiten im Jahr absetzen. Das kann BMW bisher nicht: die Firma muß wachsen, um die kritische Größe zu erreichen. Der Kauf von Rover ist also ein interessanter Schachzug in der Krisenkonkurrenz: Weil der Konzern fürchten muß, weniger Autos verkaufen zu können, muß er unbedingt mehr verkaufen. Ein billig zu habender Sanierungsfall kommt da gerade recht: Um die nötigen Pleiten anderen zuzuschieben, vergrößert BMW sein Geschäft um das eines kompletten anderen Herstellers.

Jetzt ist das Notwendige und allgemein Erwartete eingetreten – leider nicht bei der Konkurrenz:

„Milliardenverluste bei Rover haben dem BMW-Konzern 1998 einen Gewinneinbruch von fast 28 Prozent eingebracht. Der Jahresüberschuß des Münchner Automobilkonzerns sank von 1,2 Milliarden Mark im Vorjahr auf 903 Millionen Mark. Mit der eigenen Marke BMW erzielte der Hersteller 1998 einen Anstieg beim Gewinn vor Steuern um fast ein Viertel auf 3,9 Mrd. Mark und damit das bisher beste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte. Rover allein fuhr Verluste von fast 1,9 Milliarden Mark ein nach 260 Millionen Mark im Vorjahr. Anfang Februar war wegen des Rover-Debakels fast die gesamte Vorstandsspitze von BMW ausgetauscht und überraschend Produktionschef Joachim Milberg zum neuen Vorstandsvorsitzenden berufen worden.“ (FR, 19.3.99)

Die Investitionsspritzen aus München haben nicht schnell genug gewirkt, oder die Autokrise ist zu schnell gekommen für die neuen Modelle, die neue Qualität und die neue Produktivität von Rover, oder die Konkurrenten haben ebenfalls nicht geschlafen … – jedenfalls muß für das Debakel jemand verantwortlich gemacht werden: BMW Chef Pischetsrieder wird aufs Altenteil befördert, er hat kein schlüssiges Konzept für die Sanierung von Rover. Und wenn er unschuldig ist, und „Rover mit falschen Angaben über die tatsächliche Lage bei Longbridge gearbeitet hat“ (FR, 19.3.), dann macht das auch nichts. Erfolglose Spitzenleute sind untragbar – schließlich hat er sich dann von den Briten täuschen lassen.

Das ändert jetzt natürlich nichts mehr – und auch der Umstand, daß Gewinn und Verlust zwischen BMW und Rover so klar verteilt sind, ändert nichts daran, daß der Gewinn des neuen BMW-Konzerns und seine vorher sagenhafte Investitionskraft beschädigt sind. Die Vergrößerung hat den Konzern nicht gestärkt im Kampf um einen Platz unter den Siegern der Krisenkonkurrenz, sondern ihn ein Stück weit selbst zum Krisenopfer gemacht. Inzwischen tritt BMW Spekulationen entgegen, daß es selbst Objekt einer Übernahme werden könnte: Der Erhalt unserer Selbständigkeit wird auch in Zukunft unser höchstes Unternehmensziel sein. (Milberg, FR 30.3.).

Dafür weiß der neue BMW-Chef Milberg auch den vorerst besten Partner: Den britischen Staat. Ihm droht BMW nun mit der Schließung einer Rover-Fabrik, damit er Subventionen für die unrentable Neu-Erwerbung des bayrischen Unternehmens rausrückt. Die britische Regierung wird mit dem Umstand erpreßt, daß Rover ein nicht ganz unbedeutendes Stück nationaler Wirtschaft der Insel ist: BMW macht von der Subventionsentscheidung das Überleben des Rover-Werks Longbridge bei Birmingham abhängig. Daß die mißratene Spekulation von BMW am Ende doch noch aufgeht, muß London mit seinem Interesse an Arbeitsplätzen rund eine halbe Milliarde Mark Subventionen wert sein. Dieser industriepolitische Sündenfall, der weitere Begehrlichkeiten notleidender Kapitale wecken könnte, geht in Ordnung und muß nicht beim Brüsseler Wettbewerbskommissar zur Anzeige gebracht werden. Die seit Lady Thatcher sonst knallharten Briten zahlen in diesem Fall einer deutschen Firma die Unkosten ihrer Erfolgsstrategie.


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