Georg Fülberth

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Georg Fülberth
Sieben Tipps, wie man heute doch noch links sein kann

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Rezension von: „Sieben Anstrengungen, den vorläufigen Endsieg des Kapitalismus zu begreifen“, Georg Fülberth, Hamburg 1991. Argumente gegen das Bemühen von Fülberth, die Perspektive seiner Kapitalismuskritik der „Realität“ anzupassen: trotz der beeindruckenden Lebensdauer des Kapitalismus lässt sich Kritik an ihm halten – als daneben tretende Idee, die sich selbst anspruchslos auf eine reifere Zeit vertagt.

Georg Fülberth
Sieben Tips,[1] wie man heute doch noch links sein kann

In einer Zeit, wo die (Ex-)Linke vom praktischen Erfolg des Kapitalismus derart beeindruckt ist, daß sie sich zur Abbitte genötigt sieht, fällt Fülberth auf mit einem Plädoyer gegen das Abschwören. Titel und Jargon des Buches legen die Vermutung nahe, daß der Autor eine Runde Trost spendieren möchte: Freunden des Sozialismus, die einmal an eine glorreiche Zukunft glaubten, versichert er, daß dessen Zeit durchaus „noch“ kommen kann; und dem bürgerlichen Triumphmarsch vom „Endsieg“ des Kapitalismus tritt er mit einem entschiedenen „aber bloß vorläufig“ entgegen. Fülberths Zielgruppe ist in erster Linie die Linke in der Sinnkrise, deren Geistesverfassung er so gut verstehen kann, daß er sie unbedingt ein wenig aufmöbeln möchte: Wir haben uns zwar schwer geirrt – diesen Ausgangspunkt der linken Bußgänger-Debatte ums neue Selbstverständnis teilt er allemal (und erweitert sie noch um ein paar Anklagepunkte) –, trotzdem muß die Szene keine Trauer tragen! „Sack und Asche“ (167) können in der Garderobe bleiben – denn Fülberth hat einen „neuen Begriff von Kommunismus“ (191) entwickelt, der den „aufrechten Gang“ weiterhin ermöglicht, ohne dem Kapitalismus allzu nahe treten zu müssen.

Verrat an der alten frommen Denkungsart der Linken, unter Sozialismus ein „Lösungsmodell“ für all die „Probleme“ zu verstehen, die der Kapitalismus angeblich vergeigt, braucht Fülberth für dieses Vorhaben nicht zu begehen; er frisiert sie nur um auf die „Bedingungen“ der neuen Zeit – was ihn pro Seite ungefähr 5 bis 7 Zwars und Abers kostet.

Kapitalismus rehabilitiert?

Das brutale (Ex-post-)Beweiskriterium der dicken Parole „Kommunismus tot!“, wonach der Kapitalismus einfach gewinnen mußte – Erfolg setzt ins Recht, Mißerfolg ins Unrecht –, gibt auch einem Fülberth zu denken. Nicht, daß er den Sieg des Westens überschwenglich begrüßen würde, aber eines muß „man“ diesen Brüdern schon lassen: Sie haben den Sozialismus überlebt!

Ja – und? Inwiefern relativiert diese Tatsache die Argumente gegen den Kapitalismus? Macht er den Leuten, die in ihm und von ihm leben müssen, jetzt weniger zu schaffen? Fülberth besitzt zwar nicht die Dreistigkeit, diesen Beweis zu führen (wie könnte er auch?), aber beeindruckt ist der „marxistische Theoretiker“ doch – und das liegt nicht gerade an der Unwiderstehlichkeit des marktwirtschaftlichen Überlegenheitsgeheuls. Sondern daran, daß es vielen ML-Theoretikern ihrerseits immer schon gefiel, Kritik an Ausbeutung und bürgerlicher Herrschaft mit Prognosen über deren zwingenden Niedergang zu verwechseln. Wer den Kapitalismus ausgerechnet der „Un-Fähigkeit einer effektiven gesellschaftlichen Reproduktion“ (181) bezichtigt, ist tatsächlich erstmal baff, wenn der sich als zäh wie Leder erweist.

So gesehen verlangt dessen „Überlebensfähigkeit“ keinen Ärger, sondern Respekt.

Aber nicht für immer!

So wenig Fülberth der bürgerlichen Jubelpose vom „Ende der Geschichte“ ihre platte Parteilichkeit vorwerfen mag (oder kann), mit der sie ihre überlegene Gewalt in einen unvermeidbaren Sieg des richtigen Systems überhöht – so sehr gefällt er sich darin, ein paar ernüchternde Wermutstropfen in den Schampus zu kippen.

Als ob der geifernde Siegestaumel so etwas wie eine zu widerlegende Theorie wäre, greift er nicht die arrogante Logik der Macht an, sondern unterzieht sich dem in der Tat „angestrengten“ Vorhaben, ernsthaft einen Beweis für die behauptete „Unendlichkeit“ einzuklagen. Auf das Kompliment ‚Ihr habt es geschafft‘ baut er einen ganzen Turm von Zweifeln an der Präzision der Lobhudelei – und gebiert auf diese Weise Sätze von atemberaubender Dialektik:

„Der Kapitalismus besteht als durchgebildete, auf eigener Grundlage sich entwickelnde Gesellschaftsordnung erst seit ca. 200 Jahren. Sein Vorgänger, der Feudalismus, dauerte ca. 1300 Jahre. Es wäre schiere Zahlenspielerei und Analogie von der schlechten Sorte, wollte man ihm nun ebenfalls eine weitere Lebensdauer von über einem Jahrtausend vorhersagen.“ (89)

Verglichen damit ist es eine höchst exquisite Zahlenspielerei, den Triumphalismus der Marktwirtschaft mit der billigen Häme zu konterkarieren, z.Zt. zwar (noch) Grund zur Freude zu besitzen, in ca. 1000 Jahren aber (wahrscheinlich) zum Grufti verfallen zu sein – was Flick, Pfanni und das Handelsblatt sicher ganz schön schaudern läßt. Die heimliche Anspielung auf ein bestimmtes „Tausendjähriges Reich“ ist darum sicherlich gewollt, aber genauso dumm: So wenig es irgendetwas an den Taten von 12 Jahren Faschismus ändert, daß er „nur“ 12 Jahre existierte, so schal ist Fülberths Argument gegen den real existierenden Kapitalismus: Geht schon vorbei! Sein Befund, daß es „falsch ist, seinen ewigen Bestand gleichsam wissenschaftlich feststellen zu wollen“ (90), dient denn auch nicht der Erkenntnis, daß dies eh niemanden umtreibt, sondern ist der Schlager seines Buches: Die Entdeckung der bahnbrechenden „Wahrheit, daß auch diese Formation nicht nur in einem physikalischen, sondern auch im gesellschaftlichen Sinne endlich ist“ (25)!

Doch kaum hat Fülberth einmal „minus“ gesagt, fällt ihm schon wieder ein „plus“ ein. Er läßt zwar durchblicken,

„Anhaltspunkte dafür zu haben, daß die kapitalistische Gesellschaftsformation tatsächlich einen Mechanismus der Selbstaufhebung besitzt“;

blöderweise hat dieser eingebaute Selbstzünder aber die unangenehme Eigenschaft, daß er

„solange er nicht zerstörerisch wirkt, eher ihre Optimierung bewirkt, ohne daß eine Beschränkung auf diese Funktion für alle Zeit ausgemacht sein muß.“ (24/25)

Echt genial! Da der Kapitalismus solange nicht kaputt ist, wie er ganz ist – allerdings auch nur solange! –, kommt der Fülberthsche Haltbarkeitstest nicht umhin, ihm eine „mindestens schon einmal (am Ende der Industriellen Revolution) bewiesene Fähigkeit der Umwandlung des Widerspruchs in eine Triebkraft der Innovation“ (90) zu attestieren. Lässig besorgt er „die Niederhaltung der Gegenwehr der Arbeiterklasse, die Einverleibung der sozialistischen Bewegung“ und bewältigt nebenher noch „zahlreiche Akkumulationskrisen und imperialistische Kriege“ (88/89). Dazu

„verschaffen Zugeständnisse an darüber hinausgehende Vergesellschaftungen dem System zweifellos Atempausen sowie jeweils zusätzliche Flexibilität und Festigkeit, um auch neuen Herausforderungen begegnen zu können.“

Daß sich Fülberths Analyse von 200 Jahren Geschäft & Gewalt wie ein ‚Stiftung Warentest‘-Bericht über einen Multi-Funktions-Staubsauger liest, ist kein Zufall. Den traditionsreichen Fehler der ML-Ideologie, den von Marx untersuchten „Widersprüchen des Kapitals“ eine Art Automatismus des Zusammenbruchs abzulauschen, will er vor der Blamage retten, daß die Prognose des baldigen unausweichlichen Scheiterns sich nicht bewahrheitet hat. Deshalb macht er den Rechenkunststücken von Grossmann, Luxemburg & Co., die aus den Marxschen Reproduktionsschemata der Kapitalakkumulation deren krisenhaftes Ende rechnerisch ableiten wollten, den Vorwurf, sie hätten dieses Ende zu genau und aktuell vorhersagen wollen, statt es bei vagen Prognosen zu belassen. Also ergänzt er ihn um den Vorschlag, im Lichte der neuen Weltlage alle Taten des Kapitalismus wie einen besonders raffinierten Mechanismus zu sehen, den an sich fälligen Showdown hinauszuschieben. So tritt an die Stelle der früher behaupteten Notwendigkeit des Scheiterns die Gewißheit der Möglichkeit; und die alte Moral, daß dem Kapitalismus, weil böse, ein schlimmes Ende bevorstehe, wird ersetzt durch die Beschwörung von Gefahren, die ihm trotz seines enormen „Modernisierungspotentials“ drohen.

Das zweite wesentliche Element eines Denkens, das in der BRD als Marxismus durchgegangen ist – Marx hat nämlich die Leistungen des Kapitalismus kritisiert, und nicht seine Versäumnisse –, die Marktwirtschaft an der Nicht-Erfüllung ihrer Ideale zu blamieren, verrichtet dafür gute Dienste. Unter der Überschrift

„Grenzen der Modernisierung“

hat Fülberth erneut die magische Zahl von 7 „gesellschaftlichen Risiken“ (67) ausfindig gemacht, deren „Sprengkraft zumindest nicht völlig unwahrscheinlich ist“ (die Sprache verrät das vorsichtig gewordene Prognosebedürfnis):

„Frieden, Großtechnologien, Patriarchat, Arbeitslosigkeit, Weltwirtschaftsordnung, Verhältniswahlrecht und Nationalismus“ (67 ff.)

Daß alle mehr oder weniger wichtigen Errungenschaften des demokratischen Imperialismus (Aufrüstung, Atomkraftwerke, bürgerliche Familie, Lohnabhängigkeit, freie Weltmarktkonkurrenz, Wahlzirkus und Patriotismus) unter ihren humanistischen Klagetiteln oder einfach anderen Namen in der Rubrik „Risiko“ auftauchen, ist zwar sachlich ein Witz – von Fülberths Beweisabsicht, der kapitalistischen Welt (potentielle) Felder ihres Versagens vorzurechnen, jedoch durchaus konsequent. 3 Beispiele:

– Fülberth entdeckt an den Ansprüchen der westlichen Staaten auf ein Weltgewaltmonopol (mit oder ohne Nato) keine Kriegsgründe, sondern einen guten Willen zum Frieden, der sich dem Verdacht aussetzt, scheitern zu müssen, und quält Sätze des folgenden Kalibers aufs Papier:

„Die Friedensfähigkeit des Kapitalismus durch Zurückführung seiner Kriegstechnologie auf ein Maß, das die Risiken kontrollierbarer macht, mag mit großer Mühe gerade noch denkbar sein.“ (67)

– Fülberth entdeckt in der Verpestung von Mensch und Natur nicht den notwendigen Zynismus eines Systems, das alles zum Mittel seiner Mehrwertproduktion macht, sondern eine „ökologische Krise“, die ihren Urheber selbst an den Rand des Abgrunds treibt und ihn damit (vielleicht) zur Abkehr vom für die „Reproduktion“ dysfunktionalen „Profit-Prinzip“ zwingt:

„Für Tjaden ist der ökologische Regulierungsbedarf der kapitalistischen Gesellschaft so groß, daß er nur durch deren qualitative Modifikation befriedigt werden kann. Ob dabei tatsächlich finale Systemgrenzen erreicht werden, ist gegenwärtig nicht zu entscheiden. Hier sind wohl zwei Varianten denkbar: Erstens: Die auf dem Privateigentum an den wichtigsten Produktionsmitteln beruhende Gesellschaftsformation erhält sich im sozialen Sinne selbst dadurch, daß sie sich Elemente eines ihr entgegenstehenden ‚Prinzips‘ einverleibt. Zweitens: Die Summe aller kapitalistischen Vergesellschaftungen erreicht irgendwann einmal die Qualität einer neuen Gesellschaft.“ (62/63) (Fragt der Pessimist den Optimisten: ‚Ist das Glas jetzt halb leer oder halb voll?‘)

– Fülberth entdeckt in der „wachsenden Arbeitslosigkeit nach dem ‚Allgemeinen Gesetz der kapitalistischen Akkumulation‘“ (63) eben keine Normalität einer Gesellschaft, in der die Möglichkeit des Broterwerbs an der Brauchbarkeit für ein fremdes Geschäftsinteresse hängt, sondern verwandelt Marx in den Prognostiker eines „Risikoelementes“ (63), das dann dummerweise doch „keine absolute Systemgrenze“ (ebd.) berührt.

Mit diesen gewundenen Auslotungen „kapitalistischer Perspektiven“ hat Fülberth sein Anliegen auf den Punkt gebracht. Hier schreibt einer, der die Kernstücke seiner linken Überzeugung – Kapitalismus = Krieg, Profit = ökologischer Weltuntergang, Arbeitslosigkeit = Mißwirtschaft & Scheitern des Kapitalismus – praktisch widerlegt sieht, sich aber alle erdenkliche Mühe gibt, diesen Befund so auszudrücken und mit Öffnungsklauseln zu versehen, daß man – wenn man will – daran glauben kann, daß der Kapitalismus sie doch noch einmal bestätigt. Ihm geht es um die Rettung sozialistischer Gesinnung, die dann berechtigt ist, wenn sie sich explizit in einen Zusatz zu der „realistischen“ Einsicht zurücknimmt, daß der Kapitalismus hier und heute noch zu „stabil“ für Kritik ist!

Das möchte er allen Linken nämlich schon ins Stammbuch schreiben:

Antikapitalistische Kritik geht nur als Idee!

Fülberth kann der „marxistischen Bewegung“ einen Vorwurf nicht ersparen: Sie hat viel zu oft, viel zu konkret und viel zu hoffnungsfroh das Ende des Kapitalismus vorausgesagt! Nicht, weil er etwas gegen das Prognostizieren hätte, sondern weil er durch die enorme „Überlebensfähigkeit“ des Kapitalismus so weise, sprich: bescheiden geworden ist: Die „Zeit“ von Kapital und Staat ist noch nicht abgelaufen – ergo waren alle Bemühungen, theoretisch für ihre Abschaffung zu plädieren und sie praktisch zum Teufel zu jagen, „verfrühte Sozialismusversuche“ (26), kurz: Revolutionäres „zur Unzeit“.

Das sind dann so die Stellen des Buches, wo der zahme Fülberth richtig ekelhaft werden kann:

„Seit der Elften Feuerbach-These – ‚Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kömmt drauf an, sie zu verändern‘ – stand der Marxismus unter dem Bewährungsdruck der Praxis. Die schweren Niederlagen der kommunistischen Parteien seit der Mitte der Siebziger Jahre und die Positionsverluste der Länder des Realen Sozialismus mußten deshalb die Frage aufwerfen, ob der historische Materialismus seinem eigenen Anspruch gerecht geworden oder ob er mit dem aktuellen Scheitern seiner Praxis auch theoretisch erledigt sei.“ (42)

Woraus glasklar folgt:

  1. Marx hätte seine Analyse der kapitalistischen Ausbeutung unbedingt vor dem Mißverständnis schützen müssen, damit eine Aufforderung zum Kampf gegen die Lohnarbeit zu verbinden.
  2. Lenin und seine Genossen hätten dem „vorzüglichen Analyseinstrument“, das der „Historische Materialismus in nichtrevolutionären Situationen unvermeidlich nur darstellen kann“ (82) auf keinen Fall einem „praktischen Bewährungsdruck“ (= fülberthianisch für: Revolution) aussetzen dürfen.
  3. Eine „realistisch“ = anspruchslos gewordene Opposition hat den Sozialismus darum erst dann anzukündigen, wenn’s soweit ist, sprich: wenn „die Bedingungen“ nach ihr „rufen“. Deswegen wird
  4. „bis dahin das, was als ‚Linke‘ bezeichnet werden könnte, stark durch gesinnungsethische Momente gekennzeichnet sein (Kants kategorischer Imperativ, Widerspruchsethik)“ (187/188) – „dies alles aber orientiert auf die strategische Notwendigkeit eines gebrauchswert- und reproduktionsinteressierten Gesellschaftstypus, dessen Grundformeln in negatorischer Bestimmung bekannt sind, dessen operative Durchsetzung aktuell unmöglich erscheint, dessen politisch-ökonomische Rechenhaftigkeit noch wichtiger wissenschaftlicher Grundlagen ermangelt und den Kommunismus zu nennen schon deshalb ein Beitrag zur Klärung ist, weil eine Verwechslung mit Surrogaten gerade gegenwärtig ausgeschlossen werden kann“. (190)

Fazit: Über den faden Trost, daß der Sozialismus – wenn er nur in die richtige „weltgeschichtliche Perspektive“ (7) eingeordnet wird – in 10 bis 999 Jahren durchaus am Horizont winken kann, hat sich Fülberth zu seinem „3. Weg“ vorgearbeitet. Aus der bürgerlichen Hetzfloskel, den Kommunismus wohlwollend als schöne „Idee“ (= „Paradies“) zu bezeichnen, die in der Praxis aber zum „Verbrechen“ pervertieren muß, und den Lobpreisungen der Linken, die den Massen versicherten, für eine unvermeidliche „Tendenz der Geschichte“ zu kämpfen, hat er eine blitzsaubere Synthese gezimmert: Eine sozialistische Idee im Herzen, die sich für unglaubwürdig hält und dieses Problem durch Vertagung erledigt und sich jede Aufregung verkneift, weil die Zeit dafür noch nicht „reif“ ist.

[1] Georg Fülberth: Sieben Anstrengungen, den vorläufigen Endsieg des Kapitalismus zu begreifen. Hamburg 1991


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