Fußball-Weltmeisterschaft

Dieser Artikel ist in der Reihe Chronik – kein Kommentar! der Zeitschrift GegenStandpunkt 3-98 erschienen. Sie kann über den Buchhandel oder direkt beim Verlag als Druckausgabe oder E-Book erworben werden.

Fußball-Weltmeisterschaft
Unschuldiges Sportereignis durch Gewalttätigkeiten überschattet?

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Deutsche Hooligans prügeln einen französischen Polizisten ins Koma – „Verrückte“ und „Kriminelle“? Vom ganz normalen Nationalismus eines „Fußballfans“. Und vom Übergang, das Recht auf Durchsetzung als Deutscher selbst in die Hand zu nehmen.

Fußball-Weltmeisterschaft
Unschuldiges Sportereignis durch Gewalttätigkeiten überschattet?

Ende Juni ergreift das Fußball-Fieber die Massen. Die „sportlichen Wettkämpfe“ werden begleitet von Schlägereien zwischen den Fans der verschiedenen Nationen. Jeder Spielübertragung folgt ein Bericht über die Lage auf den Straßen. Grenzschutz und Polizei haben alle Hände voll zu tun. Höhepunkt der Ausschreitungen dieses Mal: Deutsche Hooligans prügeln einen französischen Polizisten ins Koma.

Die Veranstalter sind „entsetzt“ über die „unfaßbare“ Tat und dementieren postwendend jeden Zusammenhang zwischen den „Spielen“ und der Fangewalt: Die Randalierer seien gar keine „echten“ Fußballfans, sie wollten keinen Fußball sehen, sondern „nur schlägern“. „Eine Schande für die Nation!“ empören sich vom Kanzler angefangen über die Medien bis hinab zu den billigen Plätzen die wahren Fans, die nachdrücklich darauf bestehen, daß durch „das häßliche Gesicht des Fußballs“, das sich wieder mal gezeigt habe, ihr unschuldiges Vergnügen an ihm nicht desavouiert werden darf.

Von wegen „unschuldig“: Wenn Nationalmannschaften Fußball spielen, ist das allemal ein nationalistisches Spektakel, und als solches wird es organisiert. Nationen, die sich der „schönsten Nebensache der Welt“ annehmen, um auch auf diesem Feld ihre Konkurrenz auszutragen, machen ihren Untertanen das Angebot, sich ganz frei und privat für ihre Obrigkeit zu begeistern, ohne gleich wie sonst „im Leben“ auf deren Belange verpflichtet zu werden. In der Sphäre des Sports bieten sie ihnen Gelegenheit, ihre Staatsangehörigkeit gemeinschaftlich zu betätigen. Wo dieses Angebot angenommen wird und sich das nationale Zwangskollektiv von unten jenseits aller herrschaftlich eingerichteten Interessensgegensätze als Fangemeinde seiner National-Elf ideell neu gründet, ist die Sportbegeisterung damit identifiziert, daß sich die Leute distanzlos dem Erfolgsstandpunkt ihrer Nation verschreiben, ihn gefühlsmäßig leben und mit Deutschland mitfiebern.

Der Sport bezieht dann seinen Maßstab aus dem Bedürfnis des Nationalismus, sich in ihm unwiderstehlich erfolgreich darzustellen. Er ist für alle Beteiligten zu einer Frage der nationalen Ehre geworden, für die sich nicht nur die Mannschaften ins Zeug legen. Für Presse und Publikum ist das das Mindeste, was man von der eigenen Elf verlangen kann, aber noch lange nicht alles. Nicht ihr Einsatz, sondern erst ihr Erfolg stellt die Fangemeinde zufrieden; schließlich will die keine fruchtlosen Anstrengungen, sondern Konkurrenzerfolge der Nation genießen. Dem sportlichen Geschehen gegenüber, welches als Material des Beweises fungiert, daß der eigene Nationalcharakter – Rasse darf man dazu ja heute nicht mehr sagen – dank des ihn auszeichnenden unbedingten Siegeswillens zur Erstklassigkeit berufen ist, reißt der leicht wahnwitzige Standpunkt eines Rechts auf Erfolg ein. Als wäre der in einer sportlichen Konkurrenz nicht auch ein wenig davon abhängig, ob der Gegner ihn zuläßt, haben die eigenen Sporthelden gefälligst zu siegen. In diesem Sinne wird in diversen Fernseh-Studios jedes Spiel akribisch vor- und nachbereitet. Rund um die Uhr widmet sich eine ganze Reporterschar den kritischen Fragen, ob der Einsatz der Spieler, die Stimmung im Lager, die Entscheidungen des Trainers, das Schuhwerk etc. „stimmen“. Stets sportlich fair und objektiv, versteht sich, aber auch unbedingt am Fortkommen „unserer Jungs“ interessiert, wird in dieser Form der Anspruch erhoben, daß der Gegner keine Rolle spielen darf. Wo er sich dennoch einmal spielbestimmend in Szene setzt – er schläft schließlich auch nicht –, steht für die Fußball-Sachverständigen der Nation sofort fest, daß „Fehler“ passiert sein müssen; oder gleich Ungerechtigkeiten. Und die werden dann gesucht und gefunden.

So stehen Mannschaft und Trainer ungeheuer unter Druck. Und zwar durch ein nationales Rechtsbewußtsein, das auf allen Sendern und in allen Blättern enorm angestachelt wird. Es ist eben gar nicht so, daß das Fußball-Fieber in einem mehr oder minder sowieso schon sportbegeisterten Publikum einfach ausbrechen würde. Damit die nationalistische Begeisterung die Massen mitreißt und sie zu Anhängern des Fußballsports macht, als die sie besinnungslos „Deutschland, Deutschland!“ schreien können, wird das Wir-Gefühl, das sie erfassen soll, von den Medien ausgiebig gepflegt. Direktleitungen sind in die Kneipen geschaltet, in denen die angeturnten Massen einen Sieg ihrer Mannschaft in ihrem Freudentaumel noch gar nicht fassen können bzw. eine Niederlage zu verdauen haben – was dann, wenn es ohne Schlägerei abgeht, beweist, daß „wir“ auch verlieren können. Man soll an den Emotionen von Leuten teilnehmen, die ihre nationale Zugehörigkeit unmittelbar, als Gefühl, leben, also in ihrem Nationalismus aufgehen, und es sympathisch finden, wenn sie ihre Gesichter in den bunten Farben ihrer Landesfahne schmücken.

Daß eben dieses sympathische Volk zu gelegentlichen „Entgleisungen“ neigt, wissen diejenigen, die es zu seinen erwünschten nationalistischen Exzessen aufhetzen, sehr genau. Sie rechnen mit Randale, behandeln das Fanwesen, das sie produzieren, als speziell zu betreuendes Gewaltpotential und halten bei der Durchführung der einschlägigen Veranstaltungen ein Massen-Aufgebot an Ordnungskräften für unbedingt nötig. Der Standpunkt, daß man einen Spaß läßt, wenn er keiner mehr ist, ist für diejenigen, die nach eigenen Angaben nur ein harmloses Vergnügen organisieren wollen, einfach abwegig. Weil sie ihrem Volk Sternstunden des Nationalismus bereiten wollen, diese aber ohne ihre unerwünschten Nebenwirkungen abgehen sollen, ergehen sich die Veranstalter in moralischen Aufrufen zur Sportlichkeit und Fairneß an ihre aufgehetzten Massen. Diese Aufrufe sind Ansprachen an Nationalisten, die in Sachen anständiger Nationalismus belehrt werden, der „uns“ von den Vertretern anderer Nationalitäten unterscheidet, also sogleich wieder Bestandteil der nationalistischen Propaganda: Während der Sportsgeist „unserer“ Fans Anerkennung verdient (weil er keine Selbstverständlichkeit ist), sticht dem imperialistisch geschulten Blick ins Ausland sofort der sich dort in ekelhafter Weise austobende Nationalismus ins Auge. Im Iran z.B., wo die Sportbegeisterung der Massen gar nicht echt ist, sondern als ein von einer skrupellosen islamistischen Führung geschürter Nationalismus leicht zu durchschauen ist. Oder in Afrika, wo Siegesfeiern – die haben ja sonst nichts zu lachen! – nur allzuleicht in unsportliche Häme gegenüber den Verlierern umschlagen. Oder in England, wo Prügeleien im Umfeld von Fußballveranstaltungen zur nationalen Kultur gehören. Der Deutsche ist da anders. Er ist auswärts als Botschafter des sprichwörtlich deutschen Fairplay unterwegs.

Wenn dann deutsche Fans, die ihren Nationalismus ausleben wollen, die Verpflichtung auf den Anstand, den sie dabei beweisen sollen, enorm ätzend finden; wenn sie der anerkannten Form nationalistischer Begeisterung, als Zuschauer die Erfolge zu bejubeln, die die Nation im sportlichen Wettkampf erzielt – was eine zweischneidige Sache ist –, eine Absage erteilen, mit dem Schlachtruf „Wir sind keine Fußballfans, wir sind deutsche Hooligans!“ das Recht ihrer Nationalität, sich gegenüber anderen durchzusetzen, in die eigenen Hände nehmen und gegen Ausländer zuschlagen, dann ist das für die Sportnation unentschuldbar – aber dann auch irgendwo verständlich. Unentschuldbar, weil sie den Ruf der Nation schädigen: Der Schaden, den sie anrichten, bilanziert sich für deren mehr oder minder maßgebliche Anhänger dem Geist der ganzen Veranstaltung entsprechend selbstverständlich nicht in den blutig geschlagenen Köpfen, sondern als nationale „Schande“; die Ehre der Nation, an der sich alles im Sport, also auch das Urteil über das Benehmen der Fans bemißt, ist verletzt – ironischerweise durch überzeugte Deutsche, die nur eine etwas andere Vorstellung davon haben, wie man Deutschland im Ausland Respekt verschafft. Diese Rufschädigung will die Nation nicht auf sich sitzen lassen. Zur Begrenzung des Schadens – der ärgerlicherweise auch noch darin besteht, daß Deutschland womöglich die Gelegenheit verpaßt, sich durch die Austragung der nächsten Weltmeisterschaft schon wieder glanzvoll hervorzutun – distanzieren sich ihre Vertreter heftig von den mißratenen Zuchtprodukten des von ihnen angestifteten Nationalismus. Als erstes in Gestalt ihres Innenministers, der einen Aufruf mehr zu mehr „strafender Gewalt“ startet – und damit als zuständiger Praktiker das Prinzip der einzig erlaubten Kritik am Staat verkündet: daß der die Verhältnisse, die er schafft, nicht lückenlos unter der Kontrolle seiner Gewalt hat. Die in nationaler Verantwortung denkende Öffentlichkeit, der auch kein anderes „Versäumnis“ des Staats einfällt, richtet diesen Vorwurf daraufhin zweitens sogleich an den französischen Staat, dessen Exekutive sich dafür zu entschuldigen hat, daß sie nicht sämtliche potentiellen Randalierer bereits im Vorfeld hinter Gitter bringen kann – sei es, weil es zu viele sind, sei es, weil der Rechtsstaat dies leider verbietet. Nachdem der deutsche Journalismus somit grundsätzlich das Verschulden der Franzosen in der von deutschen Untertanen inszenierten Angelegenheit festgestellt hat, widmet er sich drittens der Einordnung der Schläger; wobei die Glaubwürdigkeit der Veranstaltung keineswegs darunter leidet, daß man zum Zwecke der Distanzierung eine Debatte führt, die offensichtlich dem Kriterium folgt, bei welcher Interpretation die Nation ehrenvoller abschneidet: „Keine Fußballfans, sondern Nazis“ hat in dieser Hinsicht den Vorteil, daß das offizielle Fanwesen, das Deutschland im Ausland repräsentiert, exkulpiert ist; und zwar mit der doppelten Lüge, daß man ausgerechnet Leuten, die – durchaus im Sinne des Veranstalters – nichts als Deutschland im Kopf haben, attestiert, nichts mit Nationalismus zu schaffen zu haben; und daß man außerdem der rechten Szene, von der man diese „guten“ Fans im Namen der deutschen Demokratie demonstrativ abgrenzt, bescheinigt, nichts mit deren offiziellem Nationalismus zu tun zu haben. Andererseits provoziert man so aber womöglich gerade die Frage, was für ein an die schändliche Vergangenheit der Nation erinnernder brauner Sumpf da eigentlich von Deutschland aus massenhaft über die Grenze schwappt. Deswegen wird die Nazi-These von den nationalen Schönrednern dann doch nicht favorisiert, sondern nur als bedingt brauchbare „Erklärung“ in Umlauf gesetzt. Stattdessen lanciert man das Dementi, daß es sich bei den Schlägern um deutsch-nationale Extremisten handelt (mit dem schönen Argument, daß es keine sein können, weil sie Deutschland geschadet haben), und drückt darauf, daß es eben auch unter Fußballfans – leider! Und vor allem: nicht bloß bei uns!! – „Verrückte“ und „Kriminelle“ gibt. Mit dieser Interpretation schafft es die auf Distanzierung bedachte Forschungsgruppe ‚Fangewalt‘, für die unerwünschten Zöglinge des deutschen Nationalismus die Menschennatur verantwortlich zu machen, sie als bedauerliche, aber leider unvermeidliche Erscheinung psychologisch verständlich zu finden und sie damit in einer die Nation nicht betreffenden Weise einzuordnen: Der Mensch – nicht der, dem von der Demokratie und ihrer Öffentlichkeit das Recht auf Fanatismus eingeimpft wird – neigt, wie man wissen läßt, gelegentlich zur Aggressivität; zumal dann, wenn er in größeren Gruppen auftritt. Und wenn ihm dann die Franzosen auch noch die Karten zur Weltmeisterschaft vorenthalten, dann braucht sich niemand zu wundern, wenn das Tier im Menschen erwacht.

***

Die Weltmeisterschaft war für die Deutschen auch rein sportlich betrachtet kein Vergnügen. Einer Nation, die im Bewußtsein ihres Rechts auf den Meister-Titel das Turnier mitmacht und verfolgt, vergeht logischerweise endgültig der Spaß, wenn die eigene Mannschaft dann „bereits“ im Viertelfinale ausscheidet. Weil sie die sportliche Konkurrenz mit dem Anspruch verknüpft hat, in ihr einen Beweis ihrer Erstklassigkeit zu erbringen, ist das Ergebnis für sie eine Blamage. Und weil es für alle Beteiligten diese Bedeutung hat, sind sie sich einig, daß es bewältigt werden muß – d.h. so auf keinen Fall stehenbleiben darf. In der durch den Verlauf der sportlichen Ereignisse nicht zu erschütternden Überzeugung, daß die Nation bessere Resultate, Siege eben, verdient hat, prescht als erster der Bundestrainer vor, der seinem gerechten Zorn über den Deutschland gestohlenen Titel Ausdruck verleiht, indem er öffentlich eine Verschwörung des Schiedsrichters und der gesamten FIFA hinter einer gegen die deutsche Mannschaft verhängten roten Karte vermutet:

„Wir sind leider daran gehindert worden, weiter im Wettbewerb zu sein… Vielleicht ist der deutsche Fußball zu erfolgreich… Ich weiß nicht, ob es eine Anordnung gibt.“ (SZ 6.7.98)

Die übrige Nation will sich allerdings mehrheitlich seiner Sicht der Dinge nicht anschließen – einerseits deswegen, weil sie – ebenfalls davon überzeugt, daß Deutschland die Niederlage nicht verdient hat, und darauf aus, Schuldige zu ermitteln – der Auffassung ist, daß der Nationaltrainer, statt sich herauszureden, die nationale Schmach zu verantworten hat; andererseits deswegen, weil sie sich zusätzlich zu der Schande des Ausscheidens nicht auch noch mit einer Verschwörungstheorie blamieren will, die angesichts des offenkundig groben Fouls, das dem Platzverweis vorausging, peinlich wirkt. Die Öffentlichkeit, die einige Monate lang das Volk für den Standpunkt agitiert hat, daß es bei der WM für Deutschland um enorm viel geht, schaltet da lieber um und kommentiert betont gelassen, daß alles doch bloß Sport war. In der Stunde der Niederlage findet sie es unpassend, weiterhin daran festzuhalten, daß die Nation unbedingt auf einen Sieg aus war. Stattdessen hätten der Bundestrainer und seine Mannschaft, wenn sie schon nicht gewinnen können, Deutschland wenigstens noch zum moralischen Sieger machen können:

„Die Deutschen … verpaßten dabei eine beinahe historische Chance: Seht her, wir, die deutsche Mannschaft, können nicht nur gewinnen, wir können auch mit Niederlagen umgehen. Sie hätten sich, so altmodisch das in der kommerzialisierten Fußballwelt klingen mag, als faire Sportler beweisen können.“ (ebd.)

Sie hätten zeigen können, daß sie verlieren können, welch edle Charaktereigenschaft Konkurrenzgeier dadurch bezeugen, daß sie der Konkurrenz nicht zeigen, daß sie an der Schmach, die sie einem beigebracht hat, schwer zu schlucken haben. Stattdessen tritt man als Nation auf, die sich vor Siegen kaum retten kann, so daß einem der deswegen bedeutungslose Ausrutscher ganz gelegen kommt, sich einmal vorteilhaft auf einem anderen Feld, dem der Tugend, von der Konkurrenz abzusetzen. Der gratuliert man dann herzlich zu der zweifelhaften Ehre, sich in ihrer neumodischen, von Geldgier besessenen Fußballwelt durchgesetzt zu haben, in der der wahre Sportsgeist nichts mehr zählt. Natürlich hätten das die Deutschen selber gerne, weswegen sie gleich anschließend eine Krise des deutschen Fußball ausrufen. Schließlich meint keiner von ihnen ernsthaft, daß der Fußball „bloß Sport“ ist; vielmehr stehen sie alle auf dem Standpunkt, daß eine Niederlage ihrer Mannschaft künftig nicht mehr vorkommen darf, deren Ausscheiden also unbedingt Konsequenzen nach sich zu ziehen hat. An konstruktiven Vorschlägen, wie man den deutschen Fußball auf Vordermann bringen kann, fehlt es deswegen nicht. Um dieses gewichtigen Anliegens willen ist man auch in Kreisen der CDU gerne bereit, einmal hintanzustellen, daß Deutschland kein Einwanderungsland ist, und fordert, man möge für eine zügigere Einbürgerung ausländischer Balltreter sorgen, auf daß die künftig schneller den genuin deutschen Siegeswillen stärken können. Aus Bayern kommt ein Verstoß zur Gründung von Fußballgymnasien, auf daß das Balltreten aus seinem Schattendasein im Schulunterricht heraustrete und die bildungshungrige Jugend die Chance erhalte, in einem praktisch wirklich relevanten Hauptfach zu glänzen. Gen und Umwelt müssen halt stimmen, dann klappt es auch wieder mit dem Siegen.


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